Vor etwa 15 Jahren starteten wir mit einem 7jährigen Forschungsprojekt, an dem namhafte Deutsche Universitäten und wissenschaftliche Institute beteiligt waren.

 

Danach erfolgte die Entwicklung der Geräte und Regelungen zur Einbindung  unserer Technologie zur Luftqualitäts- und Hygieneverbesserung in Lüftungs- und Klimaanlagen.

 

Seitdem hat sich das Leistungsspektrum stetig erweitert, was die positiven Ergebnisse aus der Praxis und aus Projekten unterschiedlichster Branchen bestätigen.

 

Unsere patentierten Verfahren umfassen die Problem-Bereiche:

 

  • Luftqualität, Lufthygiene, Raum- und Atemluftqualität

  • Abbau von Feinstäuben, Aerosolen, VOCs, Viren, Keime, Bakterien, Fette, Gerüche, Gase ….

  • Optimierung raumlufttechnischer Anlagen

 

in allen Bereichen privater, gewerblicher, kommunaler und industrieller Gebäude- und Anlagentechnik.

 

Wenn es, wie aktuell um Luftqualität und Hygiene in Krankenhäusern, Seniorenresidenzen …. geht,

haben diese Faktoren oberste Priorität.

Eine Kontamination der Luft, die wir einatmen, führt schnell zu lebensbedrohlichen Konsequenzen.

 

Mit unserem innovativem, mehrfach patentiertem Luftqualitäts-Verbesserungs-Verfahren zur Senkung von Feinstpartikeln und Aerosolen < 2,5 mm (dazu gehört COVID-19 mit 120 nm = 0,12 mm) in der Raumluft, lässt sich das Ausbreitungsrisiko und die Ansteckungsgefahr durch Tröpfcheninfektionen risikolos reduzieren – nahezu 99,995 Prozent.

 

Gleichzeitig werden auch Viren und Bakterien, die sich auf Flächen abgelagert haben, rückstandslos

durch Oxidation zu CO2 und H2O abgebaut.

 

Sie stehen als Facility-Unternehmen ebenso in der Pflicht, schnell und zielorientiert zu handeln !

 

Wir können Sie unterstützen. Dazu einige wenige Informationen.

 

Auf Ihre Rückantwort freuen wir uns, ebenso wie auf eine erfolgreiche Geschäftsverbindung mit

Ihnen als Facility-Unternehmen.

 

Ihr Team RL Raumluft & Raumluftqualität

Übertragung von Viren durch RLT-Anlagen und Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen zur Inaktivierung von Viren und Mikroorganismen durch Sauerstoffaktivierung (O3) und Ionisation 
                    

Die Corona Pandemie ist das beherrschende Thema dieses Jahres

Die Betreiber von Lüftungs- und Klimaanlagen wurden aus aktuellem Anlass mit der Frage konfrontiert, ob das Corona-Virus SARS-COV 2 durch raumlufttechnische Anlagen übertragen wird.

Nach aktuellem Forschungs- und Kenntnisstand werden Corona-Viren durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Eine Übertragung kann deshalb nicht ausgeschlossen werden. Über den Luftstrom und selbst hochwertigen Filtern werden nachweisbar auch Viren in die Raum- und Atemluft übertragen.

Innovative Verfahren, wissenschaftlich und durch Forschung bestätigt mit europaweitem Patentschutz zum Schutz von Personen, Produkten und Anlagen sind heute bereits verfügbar und könnten längst Stand der Technik sein (VDI 6022/3).

Der nachfolgende Beitrag basiert auf Ergebnissen eines Forschungsprojektes und Praxisergebnissen aus zahlreichen Projekten, von OP-Räumen, Kranken- und Pflegebereichen, von der Lebensmittelindustrie, bis hin zu industriellen Anlagen jedweder Art, insbesondere aber auch die Raum- und Atemluftqualität.

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung zeigen, dass nicht nur Schadstoffe aller Art, sondern auch Viren, Bakterien, Keime … innerhalb von wenigen Sekunden im Luftstrom der RLT-Anlage nicht mehr nachzuweisen sind, aber im Gegensatz dazu in RLT-Anlagen ohne Sauerstoffaktivierung und ohne Ionisierung noch über Stunden in infektiöser Form vorhanden sind.

Gleichzeitig wurde durch Forschung wissenschaftlich nachweisbar festgestellt, dass Filterelemente nicht in der Lage sind, insbesondere Viren in ausreichendem Maße zurückzuhalten.

Filter besitzen den Nachteil, dass ihre Porengröße, die Größe von Viren um ein Vielfaches übersteigt und so allein nicht auseichend sind, Viren in Luftströmen zurückzuhalten. 
Corona hat eine Größe von 120 nm, das sind 0,00012 mm !

Ein Großteil der Infektionen des oberen Atemtraktes des Menschen wird daher durch Viren verursacht, die über RLT-Anlagen in den Innenraum eingebracht werden.

 

Durch Integration der Aktivsauerstoff- und Ionisationsmodule in der RLT-Anlage lassen sich Viren bis unter die diagnostische Nachweisgrenze komplett abbauen.

Im Rahmen mehrerer Forschungsvorhaben, gemeinsam mit namhaften Universitäten und 
Forschungseinrichtungen konnte auch für verschiedenste Virentypen gezeigt werden, dass diese in Luftströmen auch über längere Zeit stabil sind, ihre Infektiosität nicht verlieren und selbst über beste Filter nicht abgebaut werden. Diese oftmals behauptete Dehydratisierung von viralen 
Proteinen mit Verlust der viralen Infektionisierung lässt sich so nicht bestätigen.

Die sichere und nachhaltige Inaktivierung viraler Erreger, und auch aller sonstiger gesundheitsgefährdender Schadstoffe, kann nur gelingen mittels im Luftstrom integrierter Aktivsauerstoff- und Ionisierungsmodulen, die Viren und alle Schadstoffe abbauen  und aboxidieren.

Mittels dieser patentierten Technologie, integriert in die raumlufttechnischen Anlagen, sind durchgängig, permanent Reduktionen luftgetragener Schadstoffe und auch Viren, Bakterien, Keime um mindestens 103 bis 105 Log-Stufen möglich.

Bedenkt man, dass 80 Prozent aller Erkrankungen des oberen Atemtraktes initial durch virale Erreger und darüber hinaus durch Feinstäube auch bis in die Lunge geraten, wäre die Aktivsauerstofferzeugung und Ionisierung der Luft nach dem Stand der Technik für RLT-Anlagen die Lösung.

 

Mit der VDI Richtlinie 6022 wurde erstmals ein Regelwerk geschaffen, das den Stand der Technik im Bereich der Lufthygiene und Luftqualität von raumlufttechnischen Anlagen definiert. Als Kernaussage dieser Richtlinie ist eindeutig festzuhalten, dass, wenn die Zuluft während des Durchströmens der Luft durch die Anlage nicht qualitativ verbessert wird, diese immer schlechter ist als die Außenluft. Organische, anorganische und biologische Inhaltsstoffe, die wertvoll sind, besonders für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen, verlieren ihr naturadäquates Potential. Allein aus diesem Grund wäre ein routinemäßiger Einbau von Sauerstoffaktivierungs- und Ionisationsmodulen in RLT-Anlagen nicht nur dem Gemeinwohl zuträglich, sondern auch unter volkswirtschaftlichen aber auch aus unternehmerischen Gesichtspunkten dringend erforderlich.

Genauso, wie es die VDI 6022 empfiehlt

Denn durch routinemäßigen Einbau solcher Module wird zusätzlich auch eine Optimierung der RLT-Anlage hinsichtlich Energieeffizienz, Strom, Wärme, Kälte, Umweltschutz und CO2-Emissionsreduzierung aber vor allem die Übertragung von Krankheiten erreicht und das sogenannte Sick-Building-Syndrom (SBS) vermieden.

Damit wird der Krankenstand des Personals reduziert und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit er-höht. Da das SBS in direktem Zusammenhang mit verminderter Produktivität und verminderter Arbeitsleitung steht, wäre die Reduktion von SBS-Symptomen durch den Einbau von Sauerstoffaktivierungs- und Ionisierungsmodulen für jeden Arbeitgeber hoch rentabel und von großem Nutzen. Dies gilt auch im Bereich von Büros, kommunalen Arbeitsstätten, Gebäuden jeder Art und Nutzung, von der Lebensmittelindustrie bis hin zur industrieller Nutzung.

Die Ergebnisse des zuvor erwähnten Forschungsprojektes aber auch die aus der praktischen Anwendung zeigen, dass Aktivsauerstoff und Ionisierungsmodule mehr als eine sichere 
Alternative zu Filtern in RLT-Anlagen, insbesondere hinsichtlich der Inaktivierung viraler Erreger sind.

Die Integration dieser innovativen, zwischenzeitlich auch mehr und mehr vom Markt nachgefragten, unter der Marke proOxion von RL-Raumlufttechnik und Raumluftqualität GmbH hergestellten und vertriebenen Geräte zeigt eine hohe Inaktivierungseffizienz im Vergleich zum Rückhaltevermögen von Filtern. 

Das RL-Verfahren ist gegenüber selbst hochwertiger Filter mehr als eine Alternative zur 
Reduktion luftgetragener Mikroorganismen, insbesondere Viren.

Die Modularität der RL-Gerätetechnik bietet die Möglichkeit eines einfachen Einbaus der Module, ohne Betriebsunterbrechung der Anlage selbst, auch in bereits bestehende Anlagen.
 

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