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proOXiON

Unser Maßstab für gesunde Raumluft ist die Luft aus der natürlichen Umgebung

Die proOXiON® Technologie ist energetisch hocheffizient und sorgt für gesunde Raum- und Atemluft. proOXiON® wird vor allem zur Luftqualitätsverbesserung eingesetzt, um Schadstoffe nach den einschlägigen gesetzlichen Anforderungen, Normen und Richtlinien (VDI-Richtlinie 6022/3 Luftqualität, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Umweltschutz) zu eliminieren.

Wie in der Natur erzeugt proOXiON® voneinander getrennt Aktiv-Sauerstoff und Negativ-Ionen. Die Erzeugung erfolgt gezielt und geregelt.

Auf diese Weise lassen sich die mikrobiologischen und hygienischen Belastungen in raumlufttechnischen Anlagen und in Wohn- und Arbeitsstätten auf natürliche Art ohne Chemikalien verbessern.

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die hohe Wirksamkeit hinsichtlich des Schadstoffabbaus, der gesundheitsfördernden Wirkungen auf den Menschen sowie der Keim- und Virenreduktion in der Raumluft.

proOXiON®
für Räume mit RLT-Anlagen

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proOXiON®
für Räume ohne RLT-Anlage

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proOXiON®
Ionisierungstechnologie

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Das proOXiON® Verfahren kurz erklärt:

Hochleistungs-Luftreinigung durch mehrfach patentiertes Ionisierungs- und Aktivsauerstoff-Verfahren

Saubere, gesunde, allergenfreie Luft nach dem Vorbild der Natur.

In der Natur wird Sauerstoff durch UV-Strahlung und elektrische Entladungen (Gewitter) „aktiviert”. Man weiß, Gewitter reinigen die Luft. Nach diesem Naturverfahren funktioniert auch das proOXiON® System. Schadstoffbelastungen wie Feinstäube, Gerüche, Allergene, aber auch Bakterien, Viren, Keime, usw. können im Minutenbereich schnell und nachhaltig eliminiert werden.

proOXiON® macht Raumluft zu 99,995% sofort virenfrei. Es schützt die Gesundheit, steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, baut Stress ab und lässt uns ruhiger schlafen.

proOXiON® spart nachhaltig Energiekosten ein, ist hocheffizient, leise, montagefreundlich und platzsparend.

Das proOXiON® Verfahren und die Geräte werden in raumlufttechnischen Anlagen und in Räumen ohne Lüftungsanlagen zur Luftqualitätsverbesserung eingesetzt.

proOXiON® – seit mehr als 20 Jahren in der Praxis bewährt – Qualität „Made in Germany“.

Verschiedene Luftreinigungsverfahren auf einen Blick: Welches ist das beste? Entscheiden Sie!

Nur wer gut informiert ist, kann richtige Entscheidungen treffen. Das ist umso wichtiger, wenn es um unsere Gesundheit und Sicherheit geht. Wir möchten Sie dabei mit unserer Übersicht unterstützen und Ihnen eine Entscheidungshilfe bieten. Sprechen Sie uns auch gerne persönlich an!

  proOXiON® System UV-C Desinfektion Ozon-Behandlung HEPA-Filter Elektro-Filter Kombigeräte (HEPA, UVC,…) Aktivkohle-Filter
Könnte auf Masken unter Einhaltung von Mindestabständen verzichtet werden? ja nein nein nein nein nein nein
Permanente, aktive Luftdes infektion im Minutenbereich (Viren, Bakterien, Pilze, Sporen, VOCs)*) hoch gering gering gering gering gering gering
Effektiv in Bezug auf permanente, aktive Luftentkeimung bei Personen im Raum hoch gering gering gering gering gering gering
Permanente Neutralisierung von Gerüchen im Raum ja möglich gering gering nein gering ja
Gefährliche Nebenerzeugnisse Ozon oder Stickoxide nein möglich möglich nein nein teilweise nein
Technologie anwendbar bei Personen im Raum ja teilweise teilweise ja ja ja ja
Betriebskosten für die Wartung gering hoch mittel hoch mittel hoch hoch

*)

Gutachten Institut HYGCEN®, Prüfinstitut für Medizintechnik nach DIN EN ISO / IEC 17025 zertifiziert & akkreditiert.

Virenabtötungs-Test: 99,9995% aller Viren wurden in genormten Labortests beseitigt.
Testzeiträume: 12/2020 und 02/2021 / Finalmessung: 04/2021.

In Bezug auf einen Referenztest unter realen Raumluftbedingungen konnte bereits nach 10 Minuten eine Keimreduktion von 5 log-Stufen pro m3 Raumluft erreicht werden. Das sind mehr als 90 Prozent. Nach 20 Minuten waren keine Prüfkeime mehr in der Raumluft nachweisbar.

Beurteilung: Das geprüfte Verfahren unter Einsatz von proOXiON® kann wirksam die Prüfkeime und damit auch Bakterien, Keime, Viren in der Raumluft im Minuten bereich inaktivieren.

HYGCEN - Aktueller Prüfbericht

Kosten Raumluftreiniger im Vergleich zur Ionisation (XIW-L)

Anschaffungs- und Folgekosten für Projektträger

Klassenraum 46 m2 / 120 m3 Je Luftreiniger H13/H14
mit Förderung
Je Klassenraum bis 6 Ionisatoren
mit Förderung
Je Klassenraum bis 6 Ionisatoren
ohne Förderung
Einmalige Kosten 3.050,- € - 4.550,- € 1.300,- € - 1.950,- € 1.300,- € - 1.950,- €
Laufende Kosten 985,- € - 1.535,- € 112,- € - 168,- € 112,- € - 168,- €
Kosten Luftreiniger 5 Jahre ohne Kostensteigerung 22.400,- € - 34.400,- € 4.930,- € - 7.395,- € 8.180,- € - 12.270,- €
Laufende Kosten
Luftreiniger / Jahr / Gerät
4.480,- € - 6.880,- € 986,- € - 1.479,- € 1.336,- € - 2.454,- €
Anmerkungen Keine nachhaltige Depotwirkung. Abscheideleistung wird über die Zeit schlechter. Ansteckungsrisiko hoch. Hohe Wirksamkeit durch Depotwirkung. Schadstoffabbau direkt aus der Raum- und Atemluft. Abscheideleistung erhöht sich über die Nutzungsdauer. Keine gesundheitsschädigende Erzeugung von Ozon oder Stickoxiden. Geringe Belastung von CO2 Emissionen / Klimaschutz.
Ausführlicher Kostenvergleich

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Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Fragen und Antworten, Daten, Fakten, Empfehlungen, Ratgeber, Argumentation für die Luftversorgung, Luftqualität in Innenräumen durch Sauerstoffaktivierung durch proOXiON® und die Anforderungen u.a. der VDI 6022/3 - Innenraumluftqualität

Warum eine gute Innenraumluft wichtig ist?

Unser Leben hat sich in den letzten 100 Jahren grundlegend gewandelt. Schneller, ja wesentlich schneller, als unser Körper aufgrund der Entwicklungsphysiologie sich diesen Veränderungen anpassen konnte. Betrachten wir unseren Alltag, so stellen wir fest, dass – ausgenommen weniger Berufsgruppen – wir uns die meiste Zeit des Tages, nämlich mehr als 80 %, in geschlossenen Räumen aufhalten. Dies beginnt morgens, in unserer Wohnung und setzt sich über den Tag mit der Arbeitsstätte fort. Am Abend und in der Nacht schließt sich der Kreislauf. Durchschnittlich verbringt jeder Mensch in den entwickelten mitteleuropäischen Ländern nur ca. 3-4 Stunden am Tag an der freien Luft. Gute Luft aber ist für die Entwicklung des Menschen, die Leistungsfähigkeit und Gesundheit wichtig, denn das Gehirn muss ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Dies gilt insbesondere für Kinder.

Was macht gute Luft aus?

Seit etwa 150 Jahren ist der Mensch in der Lage, durch seine industrielle Tätigkeit Stoffe zu erzeugen und damit freizusetzen, die weder in dieser Art, noch in dieser Menge in der Natur vorkommen.

Das ist u. a.

  • CO2
  • FCKW
  • Treibhausgase aller Art, insbesondere halogenierte Kohlenwasserstoffe
  • Grobstäube
  • Feinstäube
  • VOS und VOC

Wie schon erwähnt, ist unser Körper nicht in der Lage, die Stoffe oder Gasbestandteile, welche aus Gegenständen, die unserem Luxus und Lebensstandard dienen und uns täglich umgeben und mittlerweile existenznotwendig geworden sind, zu emittieren und zu verarbeiten.

„Aktivierte Luft“ ist ein Sammelbegriff für elektrisch positiv und negativ, einfach oder mehrfach geladene Teilchen (atomarer oder molekularer Größe) in der Luft. Die raumklimatische Bedeutung liegt in erster Linie in der Erhaltung der elektrischen Leitfähigkeit der Raumluft, der Gewährleistung eines Ausgleichs der statischen Leitfähigkeit der Raumluft, der Gewährleistung eines Ausgleichs der statischen Elektrizität sowie der Reinhaltung der Raumluft durch Sedimentation und natürliche Oxidation.

Hierbei werden auch die feinsten Schwebstoffe aus der Raumluft wie Feinstaub, Rauch, Viren, Mikroorganismen durch rasche Bildung von Kondensationskernen entfernt und aboxidiert.

Gesunde Luft, stickig, zu viel Kohlendioxid, woher, was tun?

Durch die Richtlinie VDI 6022 wurde erstmalig versucht, diese Einflussgrößen zu gewichten, zu erfassen und zu beurteilen. Besonders widersprüchlich sind die Angaben zur Höhe des notwendigen Außenluftvolumenstromes um Feuchte, Kohlendioxid und Emissionen abzuführen. Die seinerzeitigen Normen – DIN EN 13779; DIN EN 15251 – liefern unterschiedliche Ergebnisse für das gleiche Gebäude.

Mit der VDI 6022, Blatt 3, wurde mit Veröffentlichung im Jahr 2012 ein verbindliches Regelwerk zur Raumluftqualität geschaffen.

Zusammenfassend kann man sagen:

a) thermodynamische und aerodynamische Bedingungen in Räumen werden technisch sehr gut beherrscht. Insbesondere der Zwang, Behaglichkeit energetisch bezahlbar zu machen ist eine der treibenden Kräfte für die ständige Weiterentwicklung und Innovation auf diesem Gebiet.

b) die anderen, international anerkannten Größen für die Qualität der Raumluft nämlich:

  • Geruch / VOC – Belastung
  • Keimbelastung
  • Feinstaubbelastung, Aerosole, heute auch Viren fanden bislang kaum oder keine Beachtung, sind jedoch der entscheidende Bewertungsfaktor für Behaglichkeit und Raumlufthygiene

Quellen für die Verunreinigung im Raum sind:

a) Menschen (Rauchen, Schwitzen, Kochen …)
b) Inventar (Emissionen aus Möbeln, Teppichen …)
c) Bau-Konstruktionen (Farben, Lüftungsverhalten, Lüftungsanlagen …)
d) Sonstige Milben, Keimbildung in Feuchträumen …)
 

Kohlendioxid (CO2) ist ein fester Bestandteil der atmosphärischen Luft und entsteht hauptsächlich als Stoffwechselprodukt von Menschen und Tieren.

Bei erhöhtem CO2-Gehalt ist die Luft stickig, muffig, verbraucht und so ungesund. Normen gehen von einer Empfehlung aus, die CO2-Konzentration von 1.000 ppm bis max. 1.500 ppm (VDI 1946, Teil 2) nicht zu überschreiten, das entspricht 0,1 bis 0,15 Vol. %. Zu hohe CO2-Konzentrationen führen zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit. CO2-Konzentrationen über 2,5 Vol. % beeinträchtigen die Atmung und die Sauerstoffversorgung des Gehirns.

Sind anorganische Stoffe toxisch und gesundheitsschädigend?

Die Innenraumluft ist angereichert mit gasförmigen, anorganischen Stoffen und flüchtigen organischen Verbindungen. Anorganische Stoffe (Kohlen- und Stickstoffdioxide) sind Hauptbestandteil der Erdatmosphäre und vom Menschen verursacht. Leichtflüchtige organische Verbindungen haben ihre Ursachen u. a. durch Ausdünstungen von Bau- und Ausstattungsmaterialien, Reinigungs- und Pflegemittel, Tabakrauch. Diese können das Wohlbefinden und auch die Gesundheit beeinträchtigen. Schwindelgefühl, Müdigkeit, Übelkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen verursachen und dies bereits ab 3 mg/m³ Raumluft.

Sind Feinstäube der Innenraumluft ein gesundheitliches Problem?

Eine andere, nicht wesentlich ungefährliche Belastung, die in jüngerer Vergangenheit stark ins Blickfeld der Öffentlichkeit rückte, sind Feinstäube. Die Definition des Feinstaubs geht zurück auf den im Jahr 1987 eingeführten National Air Quality Standard for Particulate Matter (kurz PM-Standard bezeichnet) der US-amerikanischen Umweltbehörde EPA (Enviromental Protection Agency). Dieser stellt eine grundlegende Veränderung in der Bewertung von Immissionen dar. Während zuvor die Gesamtimmission betrachtet wurde, liegt der Fokus nun auf dem einatembaren Anteil der Immissionen.

Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass feine Partikel von den Schleimhäuten im Nasen/Rachenraum bzw. den Härchen im Nasenbereich nur bedingt zurückgehalten werden, während gröbere Partikel keine Belastung der Atemwege darstellen (daher wird im Zusammenhang mit Feinstaub auch bzw. als thorakalem Schwebestaub gesprochen). Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Feinstäube in der Lunge ablagern ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Unumstritten ist aber, dass Feinstaubkonzentrationen vermehrt vorhanden und deutlich aggressiv wirken.

Chronische Lungenerkrankungen, selbst erhöhte Sterblichkeitsraten werden zwischenzeitlich nachgewiesen. Welche Faktoren, Auslöser von Erkrankungen sind, wird heute vermehrt wissenschaftlich diskutiert und untersucht. Als gesichert gilt, dass Feinstäube in biologischen Systemen zur Bildung freier Radikale führen. Diese lösen oxidationsbedingten Stress aus, auf den der Mensch mit Entzündungen und Allergien reagiert.

Mikroorganismen, Schimmelpilze, Grund für Allergien?

Nicht immer belasten nur chemische Schadstoffe die Innenraumluft. Biologische Verursacher sind Staubmilben oder Schimmelpilze, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Als Schwellenwert wird eine Konzentration von 2 mg/g Staub als gesundheitsgefährdend angesehen. Das Risiko akuter Asthmaanfälle erhöht sich oberhalb von 10 mg/g Staub. Mit gut gedämmten und schlecht gelüfteten Innenräumen erhöht sich die Raumluftfeuchte und damit der Schimmelpilzwuchs. Schimmelpilze müssen nicht immer sichtbar sein, aber ein dauerhaft muffiger Geruch ist ein sicheres Zeichen. Mehr als 8 % der Menschen in Deutschland, Tendenz steigend, sind bereits gegen Schimmelpilz allergisch. Entzündungen an Haut und Schleimhäuten, Zellschädigungen sowie Schwächung des Immunsystems, Atemwegserkrankungen sind sichere Krankheitssymptome.

Empfehlungen für eine gesunde Innenraumluft, was ist zu beachten, was ist Stand der Technik?

Eine unzureichende Frischluftversorgung und eine mangelhafte Raumluftqualität, dies belegen zahlreiche Studien, beeinträchtigen das Wohlbefinden des Menschen und sind ernstzunehmende Risikofaktoren für die Gesundheit und das Leistungsvermögen. Eine bedarfsgerechte Be- und Entlüftung und eine permanente Luftaufbereitung zum Beispiel durch eine Sauerstoffaktivierung in einer Lüftungsanlage sind unverzichtbar. Mit dem patentierten Sauerstoffaktivierungssystem proOXiON®, wird Sommer wie Winter die Innenraumluft im Umluftverfahren von allen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen gereinigt, wobei gleichzeitig ein hohes Energieeinsparpotential bis zu 80 % durch Beibehaltung der optimalen Raumlufttemperatur und Raumluftfeuchte erreicht wird. Feinstäube werden dabei weit über 90 % beseitigt. Die Einhaltung einer CO2-Konzentration von max. 0,1 bis 0,15 Vol. % ist über eine entsprechende CO2-Sensorregelung sichergestellt. Eine Überprüfung der Innenraumluftqualität nach VDI 6022, die den weltweiten Standard nach WHO weitestgehend berücksichtigt, sollte Grundlage für jedes Gebäude nach Art und Nutzung mit anerkannten Messmethoden sein. Zu erweitern sind die Messverfahren nach VDI 6022 auch bei Auffälligkeiten eventueller Außenschadstoffe. Insgesamt sollte der Mensch noch mehr wie bisher über die Zusammenhänge zwischen schlechter Raumluft, Gesundheit und Leistung informiert werden. Dies würde Fehleinschätzungen und Gesundheitsrisiken deutlich reduzieren.

Über uns: RL-Raumlufttechnik

Bei RL-Raumlufttechnik und Luftqualität GmbH finden Sie, was Sie brauchen – zu fairen Preisen und in bester Qualität. Jahrelange Erfahrung in der Branche und kompetente Fachkräfte stellen sicher, dass wir unseren Kunden liefern können, was sie erwarten.

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